Der Kontrast in dieser Szene ist gewaltig. Auf der einen Seite die bodenständige Frau in Blau, die den Jungen beschützen will, auf der anderen die übernatürliche Kraft der Frau in Türkis. In Der Junge Kensei wird hier klar, dass es nicht nur um physische Stärke geht. Die speziellen Effekte, als sie in die Luft steigt, sind für eine Kurzproduktion erstaunlich gut gelungen. Man fiebert richtig mit.
Was mir an Der Junge Kensei besonders gefällt, sind die Reaktionen der Zuschauer. Der Spott des jungen Mannes in Grau und das selbstgefällige Grinsen der Frau in Lila machen den Triumph der Heldin noch süßer. Wenn sie dann mit ihren leuchtenden Schwertern angreift, sieht man den Schock in ihren Gesichtern. Diese emotionale Achterbahnfahrt macht das Anschauen auf netshort so spannend. Einfach nur unglaublich!
Die Choreografie in Der Junge Kensei ist ein Gedicht. Die Frau in Türkis bewegt sich nicht wie eine normale Kriegerin, sondern wie ein Geist. Die Art, wie sie die Statuen angreift und dabei von blauer Energie umhüllt ist, verleiht der Szene eine fast traumhafte Qualität. Es ist selten, dass man in kurzen Formaten so eine detaillierte Inszenierung von Magie und Kampfkunst sieht. Absolut sehenswert für jeden Fan des Genres.
Ich liebe es, wie Der Junge Kensei mit Klischees spielt. Erst wird die Heldin in Türkis von allen belächelt, besonders von dem älteren Herrn und der Frau in Lila. Doch als sie ihre Kraft entfesselt, kehrt sich alles um. Die Art, wie sie die Statuen mit blauer Energie durchdringt, ist einfach episch. Es fühlt sich an wie ein Befreiungsschlag gegen alle Zweifler. Gänsehaut pur!
Die Spannung in Der Junge Kensei ist kaum auszuhalten! Die Frau in Blau wirkt so besorgt um den Jungen, während die Dame in Lila nur spöttisch lächelt. Doch dann kommt die Wendung: Die Frau in Türkis zeigt ihr wahres Gesicht. Ihre Kampfkunst ist nicht nur stark, sie ist magisch! Das Leuchten ihrer Schwerter und das Schweben in der Luft haben mich sprachlos gemacht. Ein visuelles Fest für alle Kampfkunst-Fans.