Der Assistent versucht wirklich alles, um die Stimmung zu retten, aber der Chef bleibt steif wie ein Brett. Die Tänzerinnen sind verzweifelt, doch er interessiert sich nur für sein Handy oder seine Gedanken. Diese Dynamik ist herrlich peinlich. Man fragt sich, was in Die Braut des Kronprinzen als Nächstes passiert. Wird er endlich auftauen oder bleibt er für immer so unnahbar?
Erst wird sie von dem reichen Typen im Auto ignoriert, und dann landet sie in einem Zimmer mit diesem grinsenden Geschäftsmann. Das Schicksal meint es nicht gut mit ihr. Ihr Gesichtsausdruck beim Anblick des neuen Mannes sagt alles. Die Wendung in Die Braut des Kronprinzen ist hart, aber genau das macht die Story so fesselnd. Man will sofort wissen, wie sie da wieder rauskommt.
Die Szene, in der ihm das Sushi angeboten wird, ist pure Komik. Er schaut so gelangweilt, während alle anderen panisch versuchen, ihn zu unterhalten. Der Assistent schwitzt förmlich. Es ist klar, dass er höhere Ansprüche hat. In Die Braut des Kronprinzen wird dieses Verhalten sicher noch Konsequenzen haben. Vielleicht trifft er ja bald auf jemanden, der ihn wirklich herausfordert.
Der arme Kerl im grauen Anzug hat es wirklich nicht leicht. Er muss den Chef unterhalten, die Frauen koordinieren und darf dabei selbst nicht zu viel trinken. Seine Mimik ist Gold wert. Man sieht ihm an, dass er lieber woanders wäre. In Die Braut des Kronprinzen ist er definitiv der heimliche Star dieser Szenen. Hoffentlich bekommt er bald eine Pause.
Die Beleuchtung im Club erzeugt eine tolle Atmosphäre, passt perfekt zur kühlen Ausstrahlung des Hauptdarstellers. Alles wirkt steril und kontrolliert, bis die Tänzerinnen kommen. Doch selbst ihre Energie prallt an ihm ab. Diese visuelle Erzählung in Die Braut des Kronprinzen ist stark. Man spürt die Einsamkeit hinter dem Reichtum schon jetzt.