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Die Null

Eine Frau war der gefährlichste Patient einer Psychiatrie. Jetzt ist sie geheilt und fängt in einer Firma an. Eine Kollegin mobbt sie und will sie zurück in die Anstalt schicken – zu den echten Verrückten. Aber in der Psychiatrie ändert sich alles. Die Jägerin wird zur Gejagten.
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Kritik zur Episode

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Intensives Krankenhausdrama

Die Szene im Krankenhaus ist absolut intensiv und kaum zu ertragen. Die Patientin im Streifenanzug wirkt völlig verloren im Chaos dieser Anstalt. Wenn man Die Null sieht, versteht man den psychologischen Druck sofort. Die Dame in der cremefarbenen Strickjacke beobachtet alles mit purem Entsetzen im Gesicht. Ein Meisterwerk der Spannung, das unter die Haut geht.

Zu spät gekommen

Der Typ im grünen Anzug kommt leider viel zu spät zur Szene. Das Chaos ist schon voll im Gange und nicht mehr aufzuhalten. Die Null zeigt hier perfekt, wie schnell soziale Ordnung komplett kippt. Die Schreie der Gruppe im Pyjama sind wirklich ohrenbetäubend laut. Man fühlt sich wie die Zuschauerin im Gang, unfähig zu helfen. Gänsehaut pur bei dieser Szene.

Aggression am Boden

Warum liegt die Dame in Schwarz eigentlich am kalten Boden? Die Aggression ist in jedem Bild spürbar. In Die Null wird keine Gefangene gemacht. Die Gestik der Patienten wirkt fast choreografiert wahnsinnig. Die Dame im grauen Anzug zittert sichtbar am ganzen Körper. Solche dramatischen Momente bleiben definitiv im Kopf.

Kamera im Wahnsinn

Die Kameraführung ist bewusst hektisch, passt perfekt zum Wahnsinn. Die Null fängt diese beklemmende Atmosphäre hervorragend ein. Niemand ist sicher in diesem geschlossenen Raum. Die Dame im Blau versucht sich zu wehren, doch völlig vergeblich. Der Schmerz in den Augen der Beobachterin ist echt. Kino für zu Hause auf höchstem Niveau.

Unfassbare Szenen

Einfach unfassbar, was hier gerade abgeht. Die Null überrascht mich als Zuschauer immer wieder neu. Der Typ im Streifenhemd lacht während des Angriffs laut. Das ist wirklich sehr verstörend. Die Dame in der cremefarbenen Strickjacke kann nicht wegsehen vor Schock. Spannung bis zum letzten Sekundenbruchteil gehalten.

Weltenprallung

Die Dynamik zwischen den Gruppen ist hier explosiv. In Die Null prallen komplett verschiedene Welten aufeinander. Die Geschäftsleute wirken machtlos gegen die aggressive Menge. Die Dame auf dem Boden schreit verzweifelt um Hilfe. Ein sozialer Kommentar verpackt als Spannungsfilm. Sehr stark gespielt von allen.

Tongestaltung Horror

Man hört den Lärm fast durch den Bildschirm hindurch. Die Null nutzt Tongestaltung hier sehr clever. Die Patientin hält sich fest die Ohren zu. Ist es zu laut oder einfach zu viel für sie? Die Dame im Anzug will eingreifen, traut sich aber nicht. Psychologisches Horrorgefühl pur in dieser Folge.

Klinische Kälte

Die Farben sind kalt, blau und weiß dominieren das Bild. Die Null setzt auf eine sterile klinische Ästhetik. Das macht die dargestellte Gewalt noch schlimmer. Der Typ zeigt aggressiv mit dem Finger auf alle. Die Dame in der cremefarbenen Strickjacke ist sichtlich schockiert. Visuell sehr ansprechend und düster gestaltet.

Organismus des Wahnsinns

Jedes Bild erzählt eine Geschichte des puren Wahnsinns. Die Null ist nichts für schwache Nerven. Die Gruppe im Pyjama wirkt wie ein einziger aggressiver Organismus. Die Dame in Schwarz wird einfach niedergerungen. Man will wegsehen, kann es aber nicht. Fesselndes Drama von Anfang bis Ende.

Ratloses Ende

Das Ende lässt mich ratlos zurück. Die Null wirft hier mehr Fragen auf. Wer hat die Macht hier wirklich? Die Dame im Blau sitzt hilflos am Boden. Die Zuschauer im Gang sind komplett verstummt. Ein offenes Ende, das sofort süchtig macht. Mehr davon bitte sofort.