Die Szene, in der der Prinzgemahl einfach so vor den Gelehrten steht und behauptet, niemand könne ihn töten, ist einfach nur episch! Seine Selbstsicherheit ist ansteckend, auch wenn die Situation eigentlich brandgefährlich ist. In (Synchro) Der Zeitenspringer sieht man selten so viel Charisma auf einmal. Die Prinzessin wirkt besorgt, aber er bleibt cool. Ein echter Hingucker!
Kaum sind die Wachen verschwunden, schon stürmen die Gelehrten die Residenz. Die Spannung steigt sofort, als der Diener berichtet, dass die Garde mobilisiert wurde. Der Prinzgemahl scheint das aber nicht zu kümmern – im Gegenteil! In (Synchro) Der Zeitenspringer wird klar: Er hat einen Plan. Oder vielleicht auch nicht? Auf jeden Fall macht er keine Anstalten, sich zu verstecken.
Bevor er rausgeht, um sich dem Mob zu stellen, verlangt er noch schnell einen Kuss von der Prinzessin. So romantisch und gleichzeitig so absurd! Sie ist sichtlich hin- und hergerissen zwischen Sorge und Zuneigung. Diese kleine Geste zeigt, wie tief ihre Verbindung ist. In (Synchro) Der Zeitenspringer gibt es solche Momente, die einfach hängen bleiben – trotz aller Gefahr.
Die Gelehrten schreien wie am Spieß, dass der Prinzgemahl sterben soll – und er steht da, als wäre nichts passiert. Seine Reaktion ist einfach goldwert: 'Was soll der Lärm am helllichten Tag?' Als ob er Nachbarn hätte, die sich beschweren könnten! In (Synchro) Der Zeitenspringer wird hier perfekt gezeigt, wie Macht und Arroganz aufeinandertreffen. Einfach köstlich!
Der Prinzgemahl deutet an, dass hinter dem Verschwinden der Palastgarde 'Herr Klein' steckt. Wer ist das? Ein Verbündeter? Ein Gegner? Oder vielleicht sogar er selbst aus einer anderen Zeit? In (Synchro) Der Zeitenspringer werden solche Andeutungen gerne gemacht, um die Neugier zu steigern. Auf jeden Fall scheint er mehr zu wissen, als er preisgibt.